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      Was sind Asanas im Yoga? Soll ich alle Assans kennen?

      Was sind Asanas im Yoga und welche gibt es?

      Was ist eine Asana?

      Das Wort Asana stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „sitzende Haltung“ oder „Sitzplatz“. In den Yoga-Sutras von Patanjali wird Asana als eine Körperhaltung beschrieben, die sowohl stabil als auch bequem ist. Ursprünglich wurden Asanas praktiziert, um den Körper auf die Meditation vorzubereiten. Doch im Laufe der Zeit entwickelte sich die Praxis weiter, und heute dienen Asanas nicht nur der Meditation, sondern auch der Förderung der Gesundheit, der Verbesserung der Körperhaltung, der bewussten Atemführung und der Steigerung der Energie.

      Warum haben Asanas so ungewöhnliche Namen wie Baddha Konasana, Tadasana oder Utthita Trikonasana?

      Da Yoga aus Indien stammt, sind die Namen der Asanas auf Sanskrit. Sie beschreiben entweder die Haltung selbst (Utthita Parsvakonasana – Gestreckte seitliche Winkelhaltung), sind nach weisen Lehrern oder Heiligen benannt (Bharadvajasana – die Haltung des Weisen Bharadvaja) oder nehmen Bezug auf Tiere (Adho Mukha Svanasana – der nach unten schauende Hund).

      Wie werden Asanas klassifiziert?

      Asanas lassen sich nach ihrer Ausführung in verschiedene Gruppen unterteilen: Stehhaltungen, Umkehrhaltungen, Drehhaltungen, Vorbeugen usw.

      Jede dieser Gruppen wirkt anders auf Körper und Geist. Stehhaltungen zum Beispiel helfen, Trägheit zu überwinden, die Körperhaltung zu korrigieren und die Muskulatur zu kräftigen. Vorbeugen dehnen den Rücken und die Beine, fördern die Gesundheit des unteren Rückens, verlängern die Wirbelsäule und verbessern die Durchblutung des Gehirns.

      Was sollte man bei der Ausführung von Asanas beachten?

      Im Yoga ist es nicht nur wichtig, die Haltung korrekt auszurichten, sondern auch während der Ausführung der Asana auf eine ruhige, tiefe Atmung, das Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung von Muskeln sowie die inneren Empfindungen zu achten. Es ist besonders wichtig, mit einfachen Asanas zu beginnen und sich allmählich an schwierigere heranzutasten. Um Verletzungen zu vermeiden, solltest du Asanas niemals mit Schmerzen ausführen. Achte auf deine individuellen Einschränkungen und lerne die richtige Technik, um Fehler zu vermeiden.

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